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Willkommen im Museum im Zeughaus Schaffhausen

Das "Museum im Zeughaus"

zeigt die historische und technische Entwicklung der Schweizer Armee sowie deren Ausrüstung und Bewaffnung. Es dokumentiert somit einen interessanten Teil Schweizer- und Technikgeschichte.

Immer wieder vermittelt es auch allgemein historische Themen mit lokalem oder nationalen Bezug.

Werden Sie Mitglied  und unterstützen Sie mit CHF 40.-- pro Jahr
unser Museum und unsere historischen Fahrzeug- und Panzersammlungen!  
Kalender
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Führung Mobilmachung
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Herzlichen Dank für Ihren Besuch am Artillerietag 2017

Ein herzlichen herzlichen Dank dem Detachement der Artillerie Rekrutenschule 31 Bière

für Ihren überzeugenden - imposanten Einsatz!

 Artillerietag 2017

Viel Herzblut für die Artillerie

Bereits aus den Ansprachen der Vertreter des Museums im Zeughaus (MiZ) Martin Huber (Stiftungsratspräsident), Ernst Willi (Projektleiter) und Jürg Krebser (Vereinspräsident) konnte man spüren, wieviel Herzblut diese ehemaligen Artillerie -Offiziere in das Projekt «Artillerietag» gesteckt und auf all die freiwilligen Helferinnen

und Helfer übertragen haben. Die Geschichte der Artillerie ist ein Kernthema des MiZ. Die seit 2012 bestehende Ausstellung «Von der pferdegezogenen zur mechanisierten Artillerie» wurde erneuert und heisst nun „Artillerie gestern und heute». Sie wurde didaktisch verbessert und erhielt eine vereinfachte Struktur. Etliche Grafiken und Modelle wurden eingebaut und so ist sie auch für Nichtartilleristen gut verständlich.

Dank der Armee sind in der Ausstellung auch die heute eingesetzten Mittel wie eine kampfwertgesteigerte Panzerhaubitze M-109, ein Schiesskommandantenfahrzeug Eagle III sowie ein Munitionstransportfahrzeug M 548 zu sehen.

Mit sehr viel Temperament referierte Brigadier René Wellinger, Kommandant des Lehrverbandes Panzer und Artillerie, prägnant zum Thema «Artillerie heute und morgen». Er zeigte auf, dass in den aktuellen kriegerischen Auseinandersetzungen die Artillerie immer eine entscheidende Rolle spielt. Da sich moderne Gefechtsfelder immer mehr in urbanes Gebiet verlagern und somit die Gefahr von Kollateralschäden steige, sei eine Artillerie mit hoher Treffergenauigkeit erforderlich. Dies gelte auch für unser Land, in dem drei Viertel der Bevölkerung in Städten wohnen. Alle schweren Mittel unserer Armee kommen in 15 bis 20 Jahren an ihr Lebensende. Heute gelte es also zu antizipieren, wie das Gefechtsfeld dann aussehen werde. Bei der Artillerie gehe die Tendenz zu leichteren, mobileren Geschützen auf Rädern statt auf Raupen Die Anforderung heisse also mobiler, schneller, weiter sowie präziser, und das sei sehr anspruchsvoll und bedinge gute, solide Projektarbeit. Besonders stolz ist Wellinger auf seine Kader und Soldaten, denen er attestierte, die beste Armee bzw. die beste Artillerie der Welt zu sein. Er bezog dieses Lob vor allem auf die beruflichen Qualifikationen der Miliztruppe. Zum Schluss rief er das Publikum dazu auf, unserer Armee und damit unserem Land Sorge zu tragen.

Nach einem weiteren musikalischen Beitrag des auch in der Mittagspause hervorragend aufspielenden Militärspiels Uster war die erneuerte Ausstellung offiziell eröffnet.

Kurz vor und nach der Mittagspause wurde die Artillerie in kommentierten Vorführungen live gezeigt. Auch hier spürte man, dass alle Beteiligten ihre Einsätze mit viel Herzblut leisteten. Eröffnet wurden die Vorstellungen durch die Vorbeifahrt und den anschliessenden Stellungsbezug der von sechs Pferden gezogenen 7,5cm Kanone 03/22. Anschliessend defilierten verschiedene motorisierte Zugfahrzeuge mit den entsprechenden Geschützen. Der Stellungsbezug einer 10,5cm Haubitze 46, gezogen von einem Saurer M6 konnte als nächstes verfolgt werden. Über Lautsprecher waren alle bis zur Schussabgabe notwendigen Informationen und Befehle zu hören. Einen Höhepunkt boten die Rekruten der Artillerie Rekrutenschule 31 von Bière. Sie zeigten eindrücklich und gekonnt den Einsatz des heutigen Systems Artillerie. Am Schluss kamen alle Rekruten aus ihren verschiedenen Fahrzeugen und reihten sich vor dem Publikum auf um den verdienten, grossen Applaus entgegenzunehmen.

Rund 800 Besucherinnen und Besucher erlebten einen interessanten Tag. Für ihr leibliches Wohl sorgte - natürlich mit viel Engagement - die Mannschaft der Museumsbeiz. Sie wurde verstärkt durch eine von Pferden gezogene  Feldküche, auf der Würste gekocht und dann verkauft wurden.

Richard Sommer

         

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​Besuchen Sie die neue Ausstellung

"Heimschaffung von Internierten 1914-1917" 

Schaffhausen hilft im Ersten Weltkrieg 300ˈ000 Notleidenden auf der Rückkehr in ihre Heimat Frankreich.

Sie kamen über Schaffhausen in die Schweiz, wo sie von Freiwilligen verpflegt, gepflegt und eingekleidet wurden.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse!

Flyer 2017

Bahnhofplatz Schaffhausen 1917

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in der Stahlgiesserei im Mühlental

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Artillerie gestern und heute - Von der Wurfmaschine zur Panzerhaubitze

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250 Jahre Bekleidung und Ausrüstung der Schweizer Soldaten 

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Heimschaffung von Internierten 1914-1917

Wir bedanken uns heute schon für ihren geschätzten Besuch!

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